Ärgerliche Niederlage gegen Wil

Der AECZ geht nach einem Spiel mit einem gefühlten Schussverhältnis von ungefähr 104:8 zugunsten der Akademiker ohne Punktgewinn nachhause. Schlussresultat in Wallisellen: AECZ – EC Wil 1:3.

Trotz wesentlich mehr Feldspielern als noch am vergangenen Wochenende gelingt es den Zürchern nicht, die spielerische Überlegenheit in Tore umzumünzen. Zwar konnten die Akademiker durch eine Kooperation der Thut Brothers im ersten Drittel verdient in Führung gehen, in der Folge konnte jedoch der starke Wiler Torhüter seinen Kasten rein halten und gleichzeitig zuschauen wie dessen Vorderleute die Aussetzer in der Zürcher Defensive gleich in drei Treffer umwandeln konnten.

Böse Zungen behaupten, dass die Gegner aus der Ostschweiz besonders motiviert sind gegen den AECZ zu spielen, da in den Reihen der Zürcher einer der Ihren spielt. Es handelt sich um niemand geringeren als Shamuel Bruckner. Den Mann also, der es selbst dann schafft, die Grenzen des gesellschaftlich Akzeptierten zu überschreiten resp. zu unterschreiten (#low #sooooooloooow #OLMA #OASG), wenn aus Sicht der restlichen Schweiz die Messlatte bereits am Boden liegt. Coach Decurtins überlegt sich deshalb, die Ostschweizer Koryphäe für die weiteren Spiele gegen Teams aus der Ostschweiz aus dem Kader zu streichen und zieht alternativ die Lizenzierung einer Tube Senf in Erwägung, die der Legende nach eine ähnliche Wirkung auf Ostschweizer haben soll wie ein Sommertraining auf A.H.

Nächsten Samstag geht’s bereits wieder weiter mit dem Zürcher Derby, der AECZ empfängt die Grasshoppers auf dem Heuried. Gemäss Tabellensituation eine klare Angelegenheit, aber gespielt wird schliesslich nicht auf dem Papier, sondern auf dem Eis. Oder auf dem Laub oder Regenwasser – was das Heuried halt gerade bereithält.

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