AECZ um den Derbysieg betrogen

Der AECZ unterliegt im Stadtzürcher Derby den Grasshoppers 3:4 nach Penaltyschiessen, hadert nach dem Spiel mit den Unparteiischen und befindet sich weiterhin in den hinteren Tabellenrängen.

Die Vuvuzela des extra aus New York angereisten Niki L. blieb für einen Moment still, nur um kurz danach so eintönig wie lautstark gegen den Entscheid des Schiedsrichterduos zu protestieren, welches den Grasshoppers 19 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit ein sogenanntes Phantomtor zusprach. Torhüter Sommer und seine Vorderleute konnten den Entscheid nicht nachvollziehen und beschwerten sich lauthals beim Schiedsrichter, der Torhüter allen voran mit dem Puck als vermeintliches Beweisstück seiner Abwehrbemühungen in seiner Fanghand. Allen Protesten der Akademiker zum Trotz wurde doch noch eine Verlängerung fällig und nachdem diese torlos endete, zog der AECZ in der Penaltylotterie dann auch noch schlechtere Los.

Dabei hatte eigentlich alles so gut ausgesehen. Führung durch Pfändlers Breakaway Tor, Penalty abgewehrt, 3:0 Führung in der 44. Minute nach Deci’s Doublette… Dann schlichen sich aber beim AECZ Konzentrationsfehler ein und wie schon im Spiel gegen Wil brachten individuelle Fehler den Gegner zurück ins Spiel. Dass der Ausgleich schlussendlich gar keiner war, hilft leider auch nicht weiter und hätte gar keine Rolle mehr spielen dürfen, wenn man 16 Minuten vor Ende mit 3:0 führt.

Wir gratulieren GC zu zwei ergaunerten Punkten und möchten an dieser Stelle noch festhalten, dass das “Inejuble” eine Erfindung des AECZ ist und im Nutzungsreglement dieses Services klar festgehalten ist, dass dieser nicht gegen seinen Erfinder angewendet werden darf. Wir behalten uns rechtliche Schritte fürs Erste vor.

Specials: Boxeinlage von D.T., der sich gegen einen wild gewordenen GC-Spieler wehren musste. Bambusratte mit dem Hipcheck des Jahres (vom Schiedsrichter ebenfalls falsch beurteilt worden). Haymann’s Sprinteinsatz quer übers Feld um die Strafe für einen Teamkollegen abzusitzen.

This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.